Gemeinsame Sache: VOQUZ und Scalable

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Ein super Team: samQ trifft Asset Vision® (Scalable)

Als Unternehmen nutzt man so einiges an unterschiedlicher Software. Allerdings haben nur die wenigsten Firmen die nötigen Ressourcen und Kompetenzen, um effizient mit ihren Software-Lizenzen umzugehen. Daher macht es Sinn, eine Software Asset Management-Lösung zu nutzen, die auf die verschiedenen Lizenz-Arten spezialisiert ist.

Wieso SAP ein besonderer Fall ist

Erinnern Sie sich noch an den Kultfilm Ghostbusters aus den 1980ern? Software Asset Management erscheint einem auch manchmal wie die Suche nach dem Weg in eine andere Dimension, auf der man viele Geister jagen muss, um sein Ziel zu erreichen.

Allerdings haben die meisten von uns keine Protonenwaffen auf dem Rücken wie die Ghostbusters und können Probleme so einfach lösen. Je komplizierter SAM wird, desto mehr wird man gefordert. Geräte- und Nutzerlizenzierung auf Computern und Laptops ist relativ einfach. Der schwierigere Teil ist eher, eine genaue Übersicht über den eigenen Software-Bestand zu erhalten und diese Informationen dann automatisch mit den richtigen Lizenzregeln, -zuteilung und -nutzung zu verbinden. Asset Vision entdeckt die richtigen Software-Signaturen und ordnet diese den passenden Produkten, OS und Services zu. Es versteht die Metriken wie seat, OSE Typen, Prozessoren und Cores, und Server.

Wenn man in die Datacenter-Umgebung von Oracle, IBM und SAP schaut, ändert sich das Bild dramatisch. Nicht nur, dass die Herausgeber ihre Lizenzmodelle ändern, sie setzen auch noch Beschränkungen, wie Software-Angaben gesammelt werden und welche Software Produktinformationen sie für die Compliance akzeptieren.

Da stellt man sich doch die Frage: Ist ein einzelnes Programm oder eine Lösung wirklich der richtige Weg, um sich angemessen um sein Software Asset Management zu kümmern? Die Realität zeigt, dass dem nicht so ist.

Für IBM braucht man BigFix, für Oracle ein spezielles Skript und SAP ist nochmal eine ganz eigene Welt. Diese Anforderungen verlangen nach speziellen Beratern, die noch dazu sehr teuer und schwer zu finden sind. Diese braucht es aber, um die Nuancen der Lizenzierungsregeln und Vertragsvorschriften zu verstehen. Obwohl die Nutzung eines Tools nicht als die einzig wahre Antwort angesehen werden kann, bringt sie im Arbeitsalltag doch eine erhebliche Erleichterung. Dabei sollte das Tool aber an Ihre speziellen Anforderungen angepasst und kein allgemeiner Alleskönner sein, der alles Mögliche verspricht.

SAP Lizenzmanagement wird komplexer

Der Produktmix und die die Lizenzlandschaft bei SAP werden jedes Jahr komplizierter. Sogar in kleinen Firmen sind die Verantwortlichen oft mit den schwierigen Lizenzierungs-Anforderungen von SAP überfordert. Und Non-Compliance kann sehr teuer werden! Das Thema indirekte Nutzung macht die Sache nicht unbedingt einfacher – Unternehmen wissen bis heute nicht so recht, wie indirekte Nutzung genau definiert ist. 2017 war zudem das erste Jahr, in dem es einen Rechtsstreit um indirekte Nutzung gab. Dadurch sind SAP Kunden in Sachen Compliance noch unsicherer geworden.

Mit einer größer werdenden Anzahl an SAP Lizenzen wird es immer schwieriger die eigene SAP Landschaft zu verwalten. Die Nutzung über mehrere Systeme hinweg, die Nutzerkonsolidierung und die verschiedene Belegung von funktionalen Rollen machen es schwierig, das Lizenzportfolio manuell zu betreuen. Mit der Zeit braucht man immer mehr Angestellte und Geld für die Aufgabe – und sogar dann kann man sich nicht sicher sein, ob die Vorgehensweise wirklich compliant ist. Sollte man da nicht eher ein Tool nutzen, das einem diese schwierige Arbeit abnimmt?

Es gibt viele allgemeine SAM-Anbieter, die behaupten, sie würden sich auch mit SAP auskennen. Aber um ehrlich zu sein: viele von ihnen haben nur sehr oberflächliches Wissen darüber. Wenn Sie Ihre Lizenzen richtig verwalten wollen, brauchen Sie eine Lösung, die sich von Grund auf mit SAP Lizenzmanagement und Lizenzoptimierung befasst. Passen Sie auf, heutzutage bekommt man leicht Probleme mit dem SAP Audit Team! Wieso sollten Sie sich bei einem so heiklen Thema auf einen nicht-spezialisierten Anbieter verlassen, wenn es doch um die Lösung eines speziellen Problems geht?

Das richtige SAP Lizenzmanagementtool kann diese Herausforderungen meistern

Der beste Weg, um seine SAP Lizenzen zu verwalten, ist ein Tool zu verwenden, welches darauf spezialisiert ist. samQ von VOQUZ ist der führende Anbieter in Sachen SAP Lizenzmanagement und ermöglicht Ihnen eine vollautomatische und kontinuierliche Analyse der SAP Lizenzen. samQ überwacht die Nutzeraktivitäten und ordnet diese den richtigen SAP Lizenztypen zu. Dadurch optimiert es die Lizenznutzung und sorgt gleichzeitig dafür, dass Ihre Compliance eingehalten wird. Das alles basiert auf objektiven Daten, die sich auf Ihre vertraglichen Regelungen stützen.

samQ kümmert sich auch um Ihre indirekte Nutzung. Es deckt automatisch neue, kritische Schnittstellen auf und errechnet einen Risiko-Index für externe Applikationen. Zudem überwacht es kritische Punkte anhand eines Schwellwertsystems. Als Ergebnis haben Sie sowohl einen genauen Überblick, als auch die Kontrolle über alle relevanten SAP Lizenzen.

Viele samQ-Nutzer sind daran interessiert, ihr Software Asset Management mithilfe einer breiter angelegten Lösung zu regeln. Für Firmen, die eine spezialisierte Lösung vorziehen, um höchste Effizienz zu erreichen, bieten VOQUZ und Scalable mit ihrer Kooperation ein überzeugendes Angebot.

Gemeinsamer Blog-Artikel von Bruce Aboudara (Scalable) und Sebastian Schoofs

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