Indirekte Nutzung – Immer noch ein Thema?

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Obwohl es über die Indirekte Nutzung nicht viele Neuigkeiten gibt, haben SAP Nutzer und alle, die Teil des SAP Ökosystems sind, immer noch an dem Thema zu knabbern. Da SAP immer noch nicht konkretisiert hat, was genau Indirekte Nutzung ist, tappen weiterhin viele SAP User im Dunkeln.

Interview mit Corevist

Mit Sam Bayer von Corevist haben wir über Indirekte Nutzung im Jahr 2018 geredet und wie man die Sache am besten anpackt. Sam Bayer argumentiert: „Es ist wirklich schlimm, dass die ganze Sache mit der Indirekten Nutzung CIOs dazu zwingt, mehr Zeit mit Anwälten zu verbringen als mit ihren Nutzern und Kunden.“ Er sieht die Verantwortung bei uns allen: „Es ist jetzt unser Job das Thema weiter zu beleuchten. Unsere Aufgabe – deine und meine. Wir müssen uns gegenseitig mit unserem Wissen und Best Practices helfen und hoffen, dass SAP uns hört.“

Die Zahl an SAP Audits steigt immer noch

Obwohl die Berichterstattung über Indirekte Nutzung seinen Höchststand wohl schon erreicht hat, steigt die Zahl der SAP Audits immer noch. Ohne zu wissen, wie man richtig mit Indirekter Nutzung umgehen soll, gestaltet sich das Ganze aber als große Herausforderung für viele SAP Nutzer. Was wir daher schon seit Jahren predigen: Ergreifen Sie die Initiative! Es ist nicht das Ziel, ein Audit zu vermeiden, sondern das Ergebnis zu kontrollieren.

Wie geht man das Problem am besten an?

Ein Lizenzoptimierungstool wie samQ hilft Ihnen dabei, Ihre SAP Lizenzen das ganze Jahr über im Griff zu haben. Dadurch können Sie auf eine objektive Analyse zurückgreifen und sind so optimal auf Verhandlungen mit SAP eingestellt.

Für den Anfang ist es wichtig zu wissen, welche Punkte Ihr Vertrag enthält. Außerdem sollten Sie erfassen, welche Lizenzen tatsächlich genutzt werden. Oft sitzen Firmen auf überflüssigen Lizenzen und wissen es gar nicht. Diese können sie perfekt dafür nutzen, um Anwendungen von Drittanbietern zu lizenzieren und damit die Gefahr Indirekter Nutzung zu bannen.

Unser Tipp: Handeln ist die beste Antwort auf Angst! Ergreifen Sie die Initiative und kontrollieren Sie selbst das Ergebnis eines Audits und die Verhandlungen mit SAP.

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