SAP-Lizenzen: Welche gibt es? Welche brauche ich wirklich?

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Welcher Lizenzmanager kennt das nicht? Man hat einen riesigen Pool an SAP-Lizenzen im Unternehmen, aber letztlich greift man beim Nachkauf immer wieder auf das Altbekannte zurück. Revolutionär ist dann schon, wenn SAP-Standardlizenzen wie Worker oder Management Self Service (MSS) ins Portfolio aufgenommen werden. Allerdings wird dadurch dann auch der Basisadministrator ins Elend gejagt, weil er sich darum kümmern muss, wem er diese angedeihen lässt. Dabei ist es so einfach – mit einem Blick über den Tellerrand kann man bares Geld sparen.

Lieber einen Professional oder fünf Worker?

Die SAP Preis- und Konditionsliste bietet viel mehr als die gängigen Lizenzen! Da zahlt es sich aus, einen Blick auf die anderen Lizenzen zu werfen. Wenn Unternehmen nicht das volle Potenzial an Lizenzen ausschöpfen, kostet sie das sonst viele Millionen Euro. Bedenkt man, dass der Listenpreis einer Professional-Lizenz 3.200 € oder mehr beträgt, ein Worker aber bereits für 600€ zu haben ist, sollte man sich darüber Gedanken machen.

Mit welcher SAP-Lizenz darf man was?

Ein User mit einer Professional-Lizenz darf überall im SAP tätig sein. Aber wer macht das schon? In der Realität haben die meisten SAP-User sehr scharf abgegrenzte Tätigkeitsbereiche. Und es geht noch weiter! Wie oft gibt es konkret eingeschränkte Tätigkeiten im SAP, bei denen ganze User-Gruppen immer wieder die gleichen vier oder fünf Transaktionen nutzen? Nur, weil man den Wert dieser Aktivitäten nicht bestimmen kann, wird gar nicht erst geschaut, wie man hier in der SAP-Lizenzlandschaft effizient einkaufen oder auch wandeln kann. (Und wenn Sie jetzt überrascht sind: Ja, es ist auch möglich, bestehende Lizenzen zu wandeln, das liegt im Ermessensspielraum der SAP.)

Fachbeschreibungen – die unbekannten Wesen in der PKL

Warum das so ist? Ziemlich einfach! Die Fachbeschreibungen in der PKL sind für viele nicht verständlich. Oft fehlt das Wissen, welche Fachprozesse zu welchen SAP-Komponenten oder -Transaktionen gehören. Viele haben keine technische Grundlage, diese Daten zu erheben. Sinnvoll also, wenn man dieses spezielle Wissen in einer Software ablegt?

Ja genau! samQ als SAP Lizenzoptimierungssoftware bietet ein Customizing, in dem viele Standardlizenzen abgebildet werden können. Darüber hinaus stellt samQ ein Analysewerkzeug bereit. Dieses ermittelt die speziellen unternehmensspezifischen Details einer Standardlizenz und liefert dem Unternehmen damit alle Informationen, die es braucht, um zielgerichtet den Lizenzkauf zu unterstützen oder Anregungen zu liefern, welche Lizenzen man umwandeln sollte.

Nur vier Schritte

Neben den bereits als Templates integrierten Lizenztypen wie Worker, Logistic und Project User, kann jedes beliebige Template für jede beliebige Lizenz abgerufen und mittels 4-Schritt-Analyse ohne größeren Aufwand unternehmensspezifisch angepasst werden.

Seine Lizenzen kennen und Geld sparen

Mit der entsprechenden Software wird der Lizenzkauf zum Schnäppchen. Wie bereits erläutert, sind die Preisunterschiede enorm und bieten üblicherweise viel Potential, um richtig zu verhandeln. Darüber hinaus kann man mit samQ sicherstellen, dass man mit seinen Lizenzen compliant ist.

Trauen Sie sich und testen Sie einfach, welche Lizenzen Sie eigentlich nutzen könnten! Und an alle, die jetzt sagen, „hilft mir nicht, weil ich demnächst sowieso auf S/4HANA umsteige“, auch Sie müssen sich vorab einen Überblick verschaffen! Vor einer Migration muss Ihr Unternehmen ermitteln, welche S/4HANA-Lizenzen Sie in der Zukunft benötigen und ob Sie bei genauerer Recherche nicht noch günstigere Lizenzen finden. samQ liefert selbstredend auch schon die S/4HANA Lizenztemplates!

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